Distanz 54 km | HM 1350 hm | Dauer 04:00 h bis 5:00 h | Schwierigkeit 3* | Kategorie 4*
Die Strecke mit den zwei Gesichtern: Erst Wald, dann Feld. Sie zeichnet sich durch lange Trails und Steigungen aus. Am Willinger Ortsende
Die Strecke mit den zwei Gesichtern: Erst Wald, dann Feld. Sie zeichnet sich durch lange Trails und Steigungen aus. Am Willinger Ortsende

Distanz 54 km | HM 1350 hm | Dauer 04:00 h bis 5:00 h | Schwierigkeit 3* | Kategorie 4*
Die Strecke mit den zwei Gesichtern: Erst Wald, dann Feld. Sie zeichnet sich durch lange Trails und Steigungen aus. Am Willinger Ortsende in Richtung Brilon nehmen wir uns rechts einen schweren Anstieg auf den Hohen Eimberg vor, für den wir mit neun Trail-Kilometern belohnt werden. Hier ist Flowriden angesagt.
Auf dem geschwungenen Trail entlang der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalenund Hessen hören wir nur das Rauschen des Walds und den Gesang der Vögel. Technisch sehranspruchsvolle Passagen lassen das Bikerherz höher schlagen. Achtung! Nach sieben Kilometernfolgt eine schwere Downhill-Passage! Etwa einen Kilometer hinter dem Ausiedlerhof Huckeshohlverlassen wir den Bergkamm und erreichen über die Hauptstraße Bontkirchen. Dort halten wir unszunächst links in Richtung Diemelsee, kurz hinter dem Ortsausgang wiederum rechts. Auf demUferweg können wir uns etwas erholen und in Heringhausen, der Hälfte der Strecke, eine Rasteinlegen.Und jetzt geht¹s erst richtig los! Hinauf zu den Feldern oberhalb des Dorfes, eine Schotterpistehinunter zur Diemel, am Fluss entlang nach Giebringhausen, am Ortsende in Richtung Schweinsbühlhoch zur Hohen Egge. Der Weg fängt ganz harmlos auf Asphalt an, geht in eine Schotterstreckeund später in einen Wiesenweg über. Die Beine fangen allmählich an zu schmerzen, weil der Bodenmeistens sehr weich ist. Doch oben angekommen, wartet eine tolle Belohnung auf uns. Was für einPanorama! Wir genießen den herrlichen Blick ins Diemeltal und die traumhafte Fernsicht auf einenTeil des Uplands. Alle Anstrengungen sind vergessen. Mit neuer Kraft biken wir auf den Dommel. Eslohnt sich, auf den Turm zu klettern, denn von hier aus können wir die Tour noch ein mal an unsvorbei ziehen lassen, ehe wir durch einen schönen Mischwald die Dommelmühle ansteuern. Bevor esnach Rattlar geht, stellt ein steiler Feldweg, der ebenfalls ein Super-Panorama freigibt, die letzte großeHerausforderung dar. Wir fahren hinunter ins Aartal, wo wir uns rechts halten. Kurz vor derHauptstraße biegen wir links in den Waldweg ein, der nach Schwalefeld führt. Jetzt müssen wir nur noch den Orenberg bewältigen.
![[WillingenMap]](http://maps.willingen-live.de/images/willingen_map_gastgeber180x60.gif)